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Tagesausflug nach Duisburg

Am Samstagmittag, dem 05.10., trafen wir uns am Kapellener Bahnhof, um uns gemeinsam auf den Weg nach Duisburg zu machen. Mit Torsten Pesch und Wilfried Schmitz hatten sich zwei Gäste unter die Kameraden gemischt. Zuerst fuhren wir mit dem Bus zur Neusser Stadthalle. Erste Etappe geschafft – darauf gab es ein frisch gezapftes Bier! Wie schon im letzten Jahr, fuhren wir von der Stadthalle mit der Straßenbahn nach Düsseldorf. Dieses Mal allerdings ohne historische Straßenbahn. Gott sei Dank, muss ...
[Lesen sie hier den gesamten Rückblick]


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Am Samstagmittag, dem 05.10., trafen wir uns am Kapellener Bahnhof, um uns gemeinsam auf den Weg nach Duisburg zu machen. Mit Torsten Pesch und Wilfried Schmitz hatten sich zwei Gäste unter die Kameraden gemischt. Zuerst fuhren wir mit dem Bus zur Neusser Stadthalle. Erste Etappe geschafft – darauf gab es ein frisch gezapftes Bier! Wie schon im letzten Jahr, fuhren wir von der Stadthalle mit der Straßenbahn nach Düsseldorf. Dieses Mal allerdings ohne historische Straßenbahn. Gott sei Dank, muss man im Nachhinein sagen, den die Linienstraßenbahn kam nicht mal bis zur nächsten Haltestelle. Auf der Kreuzung der Esso Tankstelle hatte ein schwarzer SUV die Straßenbahn übersehen und trotz Vollbremsung der Bahn konnte ein leichter Zusammenstoß nicht verhindert werden. Zum Glück ohne Personenschaden! Da aber das Auto mitten auf den Schienen stand, ging nichts mehr. Was tun? Einen gewissen Zeitdruck hatten wir, da das Schiff zur Hafenrundfahrt pünktlich um 15 Uhr ablegen sollte. Und es stellte sich zügig heraus, dass so schnell keine Bahn mehr fahren würde. Also wurden kurzerhand zwei Taxis zum Düsseldorfer Hauptbahnhof geordert. Wir hatten 15 Minuten Zeit, um den letztmöglichen Regionalexpress nach Duisburg noch zu bekommen. Es wurde knapp, aber obwohl der Lokführer schon die von den ersten Kameraden offen gehaltene Zugtüre monierte, konnten auch die letzten Kameraden noch schnell in den Zug springen.
Jetzt hatten wir ein bisschen Zeit, wieder auf normale Betriebstemperatur zu kommen. Den eigentlichen Zug hatten wir zwar verpasst, aber so einigermaßen waren wir noch im Zeitplan. Am Duisburger Bahnhof wurde dieser allerdings wieder gesprengt, da zwei Kameraden sich auf dem Weg zur Toilette anscheinend verirrt hatten. Kein Problem, wozu gibt es den Taxis. Zum Duisburger Hafen waren es aber auch nur ein paar Minuten und so konnten wir vor Abfahrt zur Hafenrundfahrt sogar noch das Bierfass lehren. Wir hatten es tatsächlich noch geschafft! Um Punkt 15 Uhr legte das Schiff am Schwanentor ab – am Oberdeck mit allen Kameraden. Das Wetter hielt und so konnten wir die Schiffstour durch die verschiedenen Hafenbecken bei ein paar leckeren Kaltgetränken genießen. Dabei gab der Kapitän immer wieder Hinweise zu den angesiedelten Firmen, der Historie des größten Binnenhafen Europas und sogar zu den Schiffszeichen am Rheinufer. Nach zwei Stunden legten wir wieder sicher am Schwanentor an.
Jetzt ging es durch die Duisburger Einkaufsstraßen zum Dellplatz. Ziel war die erste Hausbrauerei Duisburgs – Das Brauhaus Webster von 1992. Dort wurden wir zum Bierseminar bereits erwartet. Ein Auszubildender aus dem dritten Lehrjahr glänzte mit viel Fachwissen und konnte uns von den Anfängen des Bieres, über das deutsche Reinheitsgebot bis zur aktuellen Braukunst einiges erzählen. Zum Abschluss begutachteten wir noch den Braukeller und konnten dort ein frisch gezapftes Helles genießen. Nach so viel Sightseeing und Lehrreichem hatten wir natürlich großen Hunger, und auch da konnte uns die Brauerei weiterhelfen. So ließen wir es uns bei dem ein oder anderen Bier schmecken. Und zur Verdauung gab es noch einen leckeren Malzschnaps hinterher! Aber zu lange konnten wir nicht im Brauhaus verweilen, stand doch noch der Rückweg an. Und dieser klappte dann ausnahmsweise ohne Zwischenfälle. Um 22:30 Uhr stiegen wir wieder in Kapellen aus – und wie zu erwarten, waren noch einige Kameraden durstig. So ließen wir den Abend in der Ratsschänke ausklingen.

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Aktualisiert am
30.01.2016
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