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Schützenfest 2010

Dieses Jahr mussten die Kameraden für das Schützen- und Heimatfest topfit sein. Eine ganze Woche sollte gefeiert werden. Denn Fronleichnam fiel auf den Donnerstag vor Schützenfest und war damit als Tag für unser Beitragsabrechnen gesetzt. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Kameraden und auch die Frauen im Hauptquartier. Denn auch das traditionelle Rosendrehen mit Kaffeetrinken fand im Hauptquartier statt. Praktisch, konnten doch alle Resi umgehend zum Geburtstag gratulieren. Im frisch ...
[Lesen sie hier den gesamten Rückblick]


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Dieses Jahr mussten die Kameraden für das Schützen- und Heimatfest topfit sein. Eine ganze Woche sollte gefeiert werden. Denn Fronleichnam fiel auf den Donnerstag vor Schützenfest und war damit als Tag für unser Beitragsabrechnen gesetzt. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Kameraden und auch die Frauen im Hauptquartier. Denn auch das traditionelle Rosendrehen mit Kaffeetrinken fand im Hauptquartier statt. Praktisch, konnten doch alle Resi umgehend zum Geburtstag gratulieren. Im frisch renovierten Kuhstall hielt der Major ein paar einstimmende Worte zum bevorstehenden Schützenfest. Vor allem appellierte er an die Kameradschaftlichkeit und forderte ein akkurates Auftreten über die Schützenfesttage. Abschließend übernahm der Geschäftsführer noch kurz das Wort und dankte den beiden 40jährigen Jubilaren Hans und Köbi für die Übernahme der Kosten für Speis und Trank. Der Rest des Tages ist schnell erzählt. Viel Sonnenschein, leckere Grillspeisen von Chefgriller Ludwig und jede Menge Spaß. Auch wenn noch viele schöne Tage bevorstanden, so endete der lange Tag für einige Kameraden erst kurz vor Mitternacht.

Am Schützenfestsamstag trafen wir uns um 9:30 Uhr im Hauptquartier. Auch für Samstag zeichnete sich optimales Wetter ab. Leider mussten wir auf unseren Adjutanten Hänschen verzichten, den es mit Fieber umgehauen hatte. Um 10 Uhr machten wir uns mit beiden Geschützen auf den Weg zur Neusser Straße, um pünktlich bei Arikönig Karl-Heinz I und Renate einzutreffen. Aufgrund ausreichender Platzverhältnisse hatten es sich die beiden nicht nehmen lassen, dass Königsfrühstück auf der Terrasse der Königsresidenz zu servieren. Und wie nicht anders zu erwarten, wurden wir bei den beiden königlich bewirtet. Wir wären gerne noch länger geblieben, aber da ohne uns das Schützenfest nicht eingeböllert werden kann, machten wir uns rechtzeitig auf den Weg zum Schützenbaum. Punkt 12 Uhr feuerten unsere Schießmeister 3 Salutschüsse ab. Das Schützenfest war eröffnet. Und trotz einiger Probleme mit der Mikrofonanlage, konnte der Präsident die Regimentsfahne an den Oberst übergeben. Es blieb nicht lange Zeit zum Verweilen, mussten doch zahlreiche Schießstationen angefahren werden. Aufgrund unserer großen Mannstärke hatten wir uns entschlossen, mit zwei Geschützen das Einschießen zu gestallten. Zur ersten Schießstation nahmen wir auch noch das Schmückkommando mit. Ging es doch zu unserem passiven Mitglied Ludger Hösen. Mit zwei Geschützen konnten wir das Einschießen wesentlich entspannter angehen lassen. Und an besonderen Stationen konnten die Geschütze sogar gemeinsam schießen. So gaben z.B. Kronprinz Friedhelm Barmeyer und sein Sohn Sebastian zu Ehren des Kronprinzen und des Präsidenten einen gemeinsamen Schuss ab. Die Mittagspause bei Schillings in Vierwinden tat bei diesen heißen Temperaturen besonders gut. Doch auch danach standen noch einige Stationen auf dem Programm. Wir hatten es uns zur Aufgaben gemacht, in diesem Jahr wieder in allen Ortsteilen von Kapellen zu schießen. Und so fuhr das kleine Geschütz mit Traktorfahrer Stefan nach Gruissem, während Jakob mit dem großen Geschütz nach Neubrück fuhr. Und auch nicht selbstverständlich war, dass wir nach Zeitplan fast pünktlich die letzten Schüsse am Hauptquartier abgaben. Bis zum Antreten zum Fackelzug war nicht mehr viel Zeit. Den schon im 20:30 Uhr hieß es wieder Antreten. Von der Neusser Straße aus zogen wir mit einer Musikformation zum Ende des Fackelzuges. Hier durften wir traditionell bei Luise Holz einkehren, um ein letztes Getränk vor dem Fackelzug zu uns zu nehmen. Bei traumhaftem Wetter und unzählig vielen Zuschauern erlebten wir einen super Fackelzug. Je nach Alter und Geschmack ließen die Kameraden den Abend im Hauptquartier oder im Festzelt ausklingen. Die Zeltband "No Limit", die zum ersten Mal auf unserem Schützenfest spielte, sorgte für eine super Stimmung im Zelt.
Zum Schützenfestsonntag mussten wir mit Kamerad Tobias den zweiten krankheitsbedingten Ausfall verzeichnen. Es sollte aber Gott sei Dank der letzte sein. Geschlossen nahmen wir an der Schützenmesse teil, die durch Pfarrer Winkler und Lede sehr unterhaltsam gestaltet wurde. Nach der anschließenden Gefallenenehrung hieß es Aufstellung zur Oberstparade. Da wir als letzter Block auseichend Zeit hatten, nutzen wir diese für eine besondere Erinnerung. Karl-Heinz hatte einen Fotografen besorgt, der besondere Erinnerungsfotos schießen sollte. Auf die Ergebnisse sind wir sehr gespannt. Jetzt stieg aber die Anspannung vor der ersten Parade. Mit 10 Reitpferden und 4 Geschützpferden eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe. Die vielen Reitstunden machten sich bei Reiter und Pferd bemerkbar. Man könnte sagen eine perfekte Vorstellung! Da schmeckte das gemeinsame Mittagessen noch einmal besonders gut. Zum Nachmittag traf unser eigener Musikblock ein. Das Tambourkorps Elsen-Fürth und der Musikverein Osterrath sollten wieder für hervorragende Marschmusik sorgen. Doch leider kamen sie erst einmal gar nicht dazu. Ein Platzregen hätte fast die Parade und den Umzug ins Wasser fallen lassen. Doch der Oberst blieb zuversichtlich und tatsächlich klarte es schon nach kurzer Zeit wieder auf und Parade und ein etwas kürzerer Umzug konnten trocken über die Bühne gebracht werden. Auch hier gaben wir wieder ein perfektes Bild ab.
Schützenfestmontag trafen wir uns um 10:15 Uhr zum Friedhofsgang. Zwar hatten wir keine krankheitsbedingten Ausfälle zu vermelden (im Gegenteil, Tobias war sogar wieder fit), aber dafür hatte noch nicht jeder Kamerad den Rausch der letzten Nacht ausgeschlafen. Zum anschließenden Frühshoppen im Vereinslokal wurde wieder die ein oder andere Anekdote zum Besten geben. Bis zur Parade am Nachmittag war noch ein bisschen Zeit und die nutzten viele Kameraden zur Regeneration. Denn schließlich wollten wir dieses Jahr das Trippel, sprich drei perfekte Paraden abliefern (was wir schon lange nicht mehr geschafft hatten). Und tatsächlich; Auch zur letzten Parade lieferten wir Schützenkönig Alfons I mit Königin Christine ein super Bild ab. Alle Kameraden waren bestens gelaunt und freuten sich schon auf den entspannten Abend im Festzelt. Hier wurde lange und ausgiebig mit dem neuen Schützenkönigspaar Friedhelm I und Königin Gaby gefeiert. Um 24 Uhr wurde dann auch noch das zweite Schützenfestgeburtstagskind der Ari gefeiert. Mit brennender Pickelhaube stand Stefan auf der Tanzfläche und wusste nicht so recht wie im geschah.
So schnell war Schützenfest schon wieder fast vorbei. Am Dienstag trafen wir uns zur Schnitzeljagt im Vereinslokal, um anschließend den neuen König ins Festzelt zu begleiten. Hier sorgte die ebenfalls neue Zeltband "die Steinsberger" für gute Stimmung. Und es sollte helfen, fand sich doch mit Marc Nover ein neuer Kronprinz für das Schützenfest 2012. Nachdem wir am Mittwochmorgen das Hauptquartier aufgeräumt hatten, trafen wir uns abends zum letzen Mal im Hauptquartier. Das Fischessen mit und ohne Fisch ist und bleibt ein sehr gemütlicher Schützenfestausklang. Schade, leider war schon wieder alles vorbei.

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Aktualisiert am
30.01.2016
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