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Oktoberfest 10.10.09

O'zapft is! Es war wieder soweit! Unser Oktoberfest stand auf dem Programm. Während man in München die Wiesn im Normalfall erst nach Schließung der Zelte wieder verlässt, beginnt unser Oktoberfest traditionell mit einer Planwagenfahrt. Ziel in diesem Jahr: Die Skihalle in Grefrath. Zu etwas früherer Zeit machten wir uns dieses Jahr auf den Weg. Mussten wir doch um 17 Uhr wieder im Hauptquartier sein, um das entscheidende Fußball-Länderspiel Deutschland-Russland um die direkte WM-Qualifikation ni...
[Lesen sie hier den gesamten Rückblick]


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O'zapft is! Es war wieder soweit! Unser Oktoberfest stand auf dem Programm. Während man in München die Wiesn im Normalfall erst nach Schließung der Zelte wieder verlässt, beginnt unser Oktoberfest traditionell mit einer Planwagenfahrt. Ziel in diesem Jahr: Die Skihalle in Grefrath. Zu etwas früherer Zeit machten wir uns dieses Jahr auf den Weg. Mussten wir doch um 17 Uhr wieder im Hauptquartier sein, um das entscheidende Fußball-Länderspiel Deutschland-Russland um die direkte WM-Qualifikation nicht zu verpassen. So gegen 14:15 Uhr fuhr unser Traktorfahrer Karl-Heinz den Planwagen vom Hof – besetzt mit fast allen Kameraden, einem leckeren Fass Wiesnbier und jede Menge belegter Baguettes. Zu unserer Truppe hatte sich auch Raphael Wilke gesellt, der einmal unser Vereinsleben live miterleben wollte. Schon in Kapellen konnte man hören, dass die Ari unterwegs war. Zu Ehren unseres Geburtstagskindes Tobias Weber wurde ein vielstimmiges Geburtstagslied angestimmt. Natürlich wurde die Skihalle nicht auf direktem Weg angesteuert. Über Feld und Wiesen sollte ja die Landschaft ein wenig erkundigt werden. Zur Ankunft in der Skihalle gab es unerwartet einen Begrüßungsschnaps für alle. Ein Infostand aus Österreich machte Werbung in eigener Sache. Danach suchten wir uns einen gemütlichen Platz an der Theke der Skihalle – natürlich mit direktem Blick in die Skihalle. Und hier zeigte sich, dass tatsächlich einige ältere Kameraden den Anblick der weißen Winterpracht zum ersten Mal erstaunt zur Kenntnis nahmen. Zum Glück galten die angezeigten -4 Grad nur für das Innere der Skihalle. Und rein zufällig gab es auch zur Verabschiedung noch eine hochprozentige Spezialität aus Österreich. Vollzählig stiegen wir wieder auf unseren Planwagen und machten uns langsam auf den Heimweg. Man kann es nicht anders sagen: Die Stimmung war prächtig. Warum allerdings einige Kameraden auf einmal ihr Bier sitzend auf dem Tisch zu sich nahmen, bleibt hier unerklärt. Auf dem Rückweg fuhren wir über Grefrath an der alten Natostation, jetzt Museumsgelände vorbei. Zufällig fand hier gerade eine Führung japanischer Touristen statt. Vereinzelt sah man diese im Gelände leicht ungläubig in unsere Richtung schauen. Und wie der Zufall es so wollte, holte uns der Reisebus vor einem geschlossenen Bahnübergang ein und stand direkt hinter uns. Es bleibt ungeklärt, was die japanische Reiseführerin den Touristen per Mikrofon beim Näherkommen erklärte. Kaum stand aber der Reisbus hinter uns, öffnete sich die Türe und heraus sprangen die mit Fotoapparat bewaffneten Japaner. Spätestens jetzt sind wir in Japan Stars. Ein besonders neugieriger Tourist sprang sogar auf unseren Wagen und leerte das gereichte Glas Wiesenbier auf ex. Natürlich haben wir das Blitzlichtgewitter mit unseren Kameras erwidert und alles festgehalten. So nahm eine gelungene Planwagenfahrt ihr Ende. Im Hauptquart angekommen wurde umgehend per Beamer und Leinwand das Spiel der Deutschen Nationalmannschaft ins Hauptquartier gezaubert. Und wie sollte es anders sein, mit 0:1 sicherten wir uns die direkte Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Südafrika. Auch unsere Frauen waren in der Zwischenzeit vom Ausflug nach Düsseldorf wieder eingetroffen. Das hervorragende bayerische Essen von unserem Chefkoch Jakob ließ uns wieder zu Kräften kommen und so wurde berichtet, dass die letzten Kameraden erst zu später Stunde das Hauptquartier verlassen haben. Fazit: Zum Oktoberfest braucht man nicht nach München, das geht auch bei der Ari!!!

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Aktualisiert am
30.01.2016
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