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Schützenfest 2006

Das diesjährige Schützen- und Heimatfest konnten wir ausgiebig feiern, wurde es doch für die Artilleristen um einen Tag verlängert. Denn Christi Himmelfahrt fiel dieses Jahr auf den Donnerstag vor Schützenfest und somit fand an diesem Tag unser traditionelles Beitragsabrechnen statt. Der Major konnte zufrieden feststellen, dass alle Kameraden wohlauf waren und dem anstehenden Jahreshöhepunkt nichts im Wege stehen würde. Leider hielt dieser Tatbestand nicht lange an, denn unser Geschützfahrer Kar...
[Lesen sie hier den gesamten Rückblick]


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Das diesjährige Schützen- und Heimatfest konnten wir ausgiebig feiern, wurde es doch für die Artilleristen um einen Tag verlängert. Denn Christi Himmelfahrt fiel dieses Jahr auf den Donnerstag vor Schützenfest und somit fand an diesem Tag unser traditionelles Beitragsabrechnen statt. Der Major konnte zufrieden feststellen, dass alle Kameraden wohlauf waren und dem anstehenden Jahreshöhepunkt nichts im Wege stehen würde. Leider hielt dieser Tatbestand nicht lange an, denn unser Geschützfahrer Karl-Heinz musste leider am Freitag nach absolvierter Reitgeneralprobe mit allgemeinem Unbefinden ins Krankenhaus gebracht werden.
Am Samstagmorgen trafen sich die Kameraden im Hauptquartier zum Königsfrühstück mit Jacob III und Königin Otti. Die ersten Gedanken galten natürlich dem gesundheitlich angeschlagenen Kamerad Karl-Heinz, der leider die kommenden Tage nicht unter uns verweilen konnte. Gott sei Dank ging es ihm den Umständen entsprechend aber schon wieder besser und das letzte was Karl-Heinz gewollt hätte wäre gewesen, dass wir deswegen kein schönes Schützenfest feiern sollten. Die Wetterprognosen waren leider nicht die besten, aber wie immer waren wir davon überzeugt, dass unsere Schießmeister mit einer guten Pulverladung um 12 Uhr am Schützenbaum alle dunklen Wolken vertreiben würden. Hatte der König die Kameraden mit dem leckeren Frühstück gerade in Feststimmung versetzt, so zeigte er Minuten später sein zweites Ich. Denn in seiner Funktion als Wachtmeister teilte er an alle Kameraden die Strafkarten aus und wünschte sich, dass das akkurate Auftreten der letzten Jahre auch dieses Jahr wieder einen bleibenden Eindruck auf die Zuschauer hinterlassen sollte. Um kurz vor 12 Uhr mussten sich die Schießabordnungen zum Einböllern am Schützenbaum aufmachen. Zum ersten Mal fuhren auch die Jungkanoniere mit ihrem Geschütz mit zum Schützenbaum. Besonders gespannt waren die Jungkanoniere Tobias Weber und Robert Gondorf, war es doch für sie das erste Schützenfest im Kreise der Jungkanoniere. Um Punkt 12 Uhr feuerte Schießmeister Peter den ersten Salutschuss ab und zusammen mit dem anschließenden Glockengeläut der Pfarrkirchen wusste jeder Kapellner, dass das Schützen- und Heimatfest 2006 offiziell eröffnet worden war. Nachdem das Regiment vom Präsidenten Friedhelm Barmeyer an den neuen Oberst Heinz-Willi Otten übergeben worden war, machten sich die beiden Geschützformationen auf ihre Touren. Die Jungkanoniere hatten dabei mit 5 Jungkönigen wieder einen gut gefüllten Schießplan und freuten sich besonders, an den einzelnen Stationen auch ganze Jungschützenzüge begrüßen zu dürfen. Zum Abschluss wurde beim eigenen Jungkönig Markus I geböllert und dort ließen die Jungs den Nachmittag auch ausklingen.
Die letzte Station der alten Kameraden ist seit ein paar Jahren immer bei unserem Major Hubert, doch dieser krönende Abschluss wurde uns dieses Jahr leider verwehrt. Denn obwohl die Schießmeister sich mächtig ins Zeug legten, konnte sie nicht alle Regenwolken vertreiben und so mussten wir am späten Nachmittag aufgrund eines Wolkenbruchs das Einböllern abbrechen. Nicht das die Kameraden kein Wasser vertragen könnten, aber das Geschütz war bei diesen Wassermassen leider nicht mehr einsatzbereit. Und leider meinte es der Wettergott mit den Kapellner Schützen dieses Jahr nicht gut. Denn die Regenwolken hielten sich hartnäckig über Kapellen und schweren Herzens musste der BSV-Vorstand auch den Fackelzug absagen.
Natürlich war die Stimmung auch bei den Kameraden vorerst sehr betrübt, aber wie immer machten wir das Beste aus der Situation und heiterten uns erst einmal im Hauptquartier wieder auf. Und am Ende des Abends konnte festgehalten werden, dass sowohl im Festzelt als auch im Hauptquartier noch viel gelacht und getanzt wurde.
Dies hatte wohl auch der Regengott ungläubig mitbekommen und gab weitere Aktionen entkräftet auf. Folglich wurden wir am Sonntag und den folgenden Tagen mit teilweise Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen wenigstens ein wenig entschädigt. Der Wachtmeister konnte von hinten sicherlich verfolgen, dass wir zu den Paraden und Umzügen ein super Bild abgegeben haben. Besonders die Parade am Sonntagnachmittag mit dem Tambourkorps Elsen-Fürth und dem Musikverein Osterath war wieder ein besonderer Höhepunkt. Die weiteren Tage vergingen mal wieder wie im Fluge. Mit Soundset, Sound Convoy, und Bayern Power hatten wir wieder erstklassige Musik im Festzelt und feierten mit König Manfred I und Königin Karla viele schöne Stunden. Beim neuen König Roland I und Königin Rosi hinterließen die jüngeren Kameraden direkt einen bleiben Eindruck, hatten sie doch die ehrenvolle Aufgabe bei der nächtlichen Nachtparade die neue Königen zu "kutschieren".
Leider sollte das Fest mit einem weiteren Wehrmutstropfen enden, denn es konnte bis Dienstagnachmittag um 18 Uhr kein Bewerber für die Königswürde 2007/08 gefunden werden. Folglich genug Gesprächsstoff für unser abschließende Fischessen am Mittwochabend, mit dem wir ein durchwachsendes, aber letztendlich doch schönes Schützenfest ausklingen ließen.

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Aktualisiert am
30.01.2016
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